Noisehistory

Gegründet wurden die Noise Brothers 1991 in Frauenfeld. Vier Musiker, die zu dieser Zeit vorwiegend mit „seriösen“ Aktivitäten als Musiklehrer oder Studiomusiker beschäftigt waren, beschlossen, sich für ein paar Konzerte zusammenzutun. Dies, um ganz einfach Spass auf der Bühne zu haben und etwas Dampf abzulassen. Sie stellten sich ein Programm zusammen, das all die Songs der vergangen drei Jahrzehnte beinhaltete, die sie schon immer mal zum Besten geben wollten. Egal ob Rock, Funk, Soul oder Rhythm’n’Blues - von jeder Stilrichtung wurden Highlights herausgepickt - und ab ging’s!

 

Die überaus positive Publikumsresonanz zeigte deutlich, dass man mit voller Wucht den Geschmacksnerv der Leute getroffen hatte, und so beschlossen die „Frischverbrüderten“, Ihr Projekt weiterzuverfolgen. Mit Erfolg: Schon bald war der Name „The Noise Brothers“ in der gesamten Ostschweiz das Synonym für die Partyband schlechthin. Zu ihrer Beliebtheit trug einerseits ihre stilistische Flexibilität bei, konnten sie doch aus einem schnell wachsenden, bald über 50 Titel umfassenden Repertoire schöpfen. Andererseits zeigten sie sich auch imstande, den wechselnden Anforderungen von kleinen Privatparties, Clubgigs oder auch grossen Konzertbühnen gerecht zu werden.

 

Über die Jahre entwickelte sich, obwohl das Programm ausschliesslich aus Coverversionen bestand, der typische „Noise Brothers Sound“, der sich durch eine manchmal sehr eigenwillige Interpretation des Originalmaterials auszeichnet, ohne jeweils die ursprüngliche Botschaft des Songs zu verändern. Einmal an diesem Punkt angelangt, lag der Gedanke nicht fern, einige Eigenkompositionen ins Repertoire einzubeziehen. 1995 steuerten die Noise Brothers zwei Songs zum CD-Sampler „The Be(a)st of Steinerhof“ bei und im folgenden Jahr waren sie bei der „Fax-CD“ mit zwei weiteren Songs mit von der Partie.

 

Die Noise Brothers spielten 1999 unter anderem am Jazz Festival Montreux und SF DRS zeichnete in St. Gallen 4 Songs für die Sendung „Weekend Music“ auf.

 

Ein weiterer Höhepunkt war sicherlich auch der Auftritt am „Out in the Green“ Festival 2000.

 

Zum 10jährigen Bandjubiläum veröffentlichten die Noise Brothers 2001 ihre erste eigene CD. Neben Highlights aus ihrem Coverprogramm sind auch 4 Eigenkompositionen enthalten. Stilistisch ist das Werk genau so vielseitig wie ihr Liveprogramm und es ist ihnen auch gelungen, die Energie und Spielfreude, die man von ihren Konzerten her kennt, auf die kleine Silberscheibe zu bannen.

 

Dass die Noise Brothers mittlerweile zu den renommiertesten Bands im Thurgau gehören, unterstrichen sie in den folgenden Jahren auch an der Jubiläumsfeier des Kantons in Frauenfeld und am Seenachtsfest in Kreuzlingen.

 

2006 hatten sie die besondere Gelegenheit, an den Olympischen Winterspielen in Turin auf der Piazza Svizzera vor einer beeindruckenden Kulisse aufzutreten und der Ansprache von Sportminister Samuel Schmid musikalisch Nachdruck zu verleihen.

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